Mal was Positives zum Offlinehandel

Ich breche hier mal eine Lanze für den lokalen Fachhandel.
Seit gefühlten Ewigkeiten suche ich Arbeitslatzhosen, die meine hünenhafte Gestalt angemessen bekleiden und bin immer wieder vor die Wand gelaufen. Egal, ob online oder offline, entweder hieß es kategorisch: „Hamwer nich, gibbet nich, kriegen wir auch nicht wieder rein!“ oder mir wurde versprochen, daß man sich melden würde und ich hörte nie wieder etwas von den Leuten.
Am letzten Samstag bin ich dann mehr weniger zufällig in die Neueröffnung eines Ladens für Arbeitsschutzbekleidung in Imgenbroich geraten, der von einem Nachbarn betrieben wird. Ich habe mal halbherzig angefragt, ob sie Latzhosen führen, die mir passen könnten und wieder war nichts Passendes vorrätig und der Chef versprach mir sich zu kümmern.
Und siehe da – Heute Mittag stand er bei mir vor der Tür und drückte mir mit den Worten: „Hier! Probier mal, ob die passt. Ging schneller, als ich gedacht hatte.“ eine blaue Latzhose in die Hand.
Sprach es und war wieder weg.
Ich habe anprobiert, die Hose passt, auf der heutigen wöchentlichen Futterbeschaffungstour noch kurz im Laden von Stephan Herbst angehalten und bezahlt und rundum zufrieden.

Was mich hier bei besonders ärgert, ist, daß es laut Stephan Herbst überhaupt kein Problem ist die gewünschte Klamotte beim Hersteller zu ordern. Sieht man ja auch an der schnellen Lieferung. Der Hersteller – in meinem Fall Pionier – hat die Sachen nämlich in Übergröße lagermäßig vorrätig. Der Händler muss sich nur die Mühe machen, sie zu bestellen.

So geht meine uneingeschränkte Empfehlung an den Keiler-Store von Stephan Herbst in Imgenbroich, Am Handwerkerzentrum. Vielen Dank!

P.S. Leider ist sein Onlineshop noch nicht fertig. Aber anrufen sollte funktionieren.

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2 Kommentare zu Mal was Positives zum Offlinehandel

  1. Uschi sagt:

    Das erzähle ich alles meinem Mann. Der wird sich über diese Infos nämlich auch sehr freuen. 🙂

    • admin sagt:

      Feel free! Ich darf gar nicht drüber nachdenken, wo ich schon überall angefragt habe. Jeder Baumarkt in der Gegend, Philipp Leisten (als es den noch gab), Mandelarzt, Deubner, einmal quer durch Amazon – Name it, you get it.
      Und dann funktioniert das beim Stephan einfach so innerhalb von 2 Tagen.

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