Am letzten Samstag (26.06.2010) fand zum zweiten Mal das Birdyhill-Turnier auf dem Gelände des Bogensportclubs Grünberg statt.
Der Grinch war mit seiner Lady zum ersten Mal dabei. Das Turnier ist ein reines Einladungsturnier, veranstaltet von Andreas Stoeter vom Bogensport Grünberg e.V.

Hämisch grinsender Veranstalter bei der Auswertung

Das Turnier ist ein reines Holzbogenturnier mit jagdlich gestellten Zielen.

lebendiges "Monster" aus dem Grünberger Forst

Das heißt, keine großen Distanzen, aber schwierige Schußpositionen und kleine Schußfenster. Diesmal war es als Doppelhunterrunde mit 20 Stationen gestellt.

Beute

An jeder Station 2 Pflöcke, ein grüner und ein orangefarbener und von jedem Pflock aus musste ein Tier mit einem Pfeil erlegt werden. Die Wertung war huntertypisch knackig: Kill = 20Punkte, Körper = 5 Punkte, Fehlschuß = 0 Punkte.

Abendessen gesichert

Da machte sich jede Unsauberkeit und jede Nachlässigkeit direkt drastisch im Ergebnis bemerkbar. Das musste ich sehr zu meinem Leidwesen leider auch feststellen.

Meine Lady auf Sauhatz

Dazu kamen noch 2 “Sonderprüfungen”, ein Schnellschießen auf Zeit und, für die Meisten von uns das absolute Fiasko,  ein Präzisionsschießen auf 5 unterschiedlich große Schaumstoffklötze.

Des Bogenschützen Untergang...

Die Wertung für dieses Schießen hatte es in sich.Sollte man es schaffen mit 5 Pfeilen alle 5 Klötze zu treffen, das heißt, ein Pfeil pro Klotz, so hatte man 100% erreicht. jeder Pfeil, den man mehr brauchte, brachte 10% Abzug. Brauchte man tatsächlich 14 Pfeile war man damit dann trotzdem auf 0%. Traf man nicht alle Klötze gab es ebenfalls keine Punkte. *Schnüff*

Da alle 3 Turnierteile zu jeweils 1/3 in die Wertung eingingen, konnte einem ein Versagen bei den Sonderprüfungen ganz gehörig die Petersilie verhageln. Andererseits konnte man da auch einiges wieder gut machen, was man vielleicht auf dem Parcour versaut hatte. Mir ist das allerdings nicht gelungen…..

Gewertet wurden Männer, Frauen und Kinder getrennt und sonst nix. So liebe ich meine Turniere, kein Zirkus mit dutzenden Klassen und Gruppen, eine knackige Wertung, die Können belohnt und die Ziele so gestellt, daß das Können des Schützen entscheidet und nicht die Power des Bogens.

Nächste Generation

Dazu noch nette Leute, Einladungsturnier halt, eine schöne Umgebung bei tollem Wetter und einen Veranstalter der sich Mühe gibt und auch noch kochen kann. Das Ganze für ‘nen Zehner pro Person und eine Spende in die Getränkekasse.

Eines der umfangreichsten und besten Kuchenbuffetts der deutschen Bogenturnierszene

Die Thekenkraft wirkte ein wenig lustlos

Zuschauer oder Ziel?

Herz, was willst du mehr? Ok, vielleicht mal besser schießen….

Ein höchstzufriedener Michael bedankt sich, auch im Namen seiner Lady, für ein rundum gelungenes Wochenende.

Die Tatinowis rund um Andreas und Thomas Wickert haben auf ihrem Parcour in Dodenau auch 2010 wieder ihr Turnier ausgerichtet.
Wie ich hier schon einmal schrieb, ist es ein liebevoll gemachtes, anspruchvolles Turnier. Außerdem sind da immer jede Menge nette Leute unterwegs.
Also packten die Lady und ich unsere Plünnen zusammen und schaukelten gemütlich am Freitag gen Dodenau, um unser Domizil direkt an der Eder aufzuschlagen. Da hatten wir eine ganze Wiese ganz für uns und unsere Freunde. Das Wetter spielte auch mit und so konnten wir entspannt die Zelte und Pavillions aufbauen und den Grill anwerfen.

Der Speise- und Empfangssaal

Am Samstag ging es dann recht früh los. Thomas und seine Jungs und Mädels hatten den gesamten Parcour extra für das Turnier umgebaut und wieder ein paar tolle Schüsse in die Landschaft gebastelt. Diesmal habe ich keine Fotos gemacht, weil ich schlicht und ergreifend zu faul gewesen bin, mehr als mich und meinen Bogen über den Parcour zu schleppen. Geht da schließlich öfters mal bergauf und bergab. Das ist anstrengend….
Leider fing es pünktlich zum Ende des Turniers an zu regnen und es wurde schlagartig kalt. So bin auch ich noch vor der Siegerehrung Richtung Zelt geflüchtet und habe mich erstmal mit ‘ner Pulle Rotwein aufgewärmt.

Der Sonntag war dann wieder strahlend schön und nach einem ausgiebigen Frühstück wurde eine Trainingssession unter fachkundiger Anleitung von Eric “The Human Shooting Machine” eingelegt.

Strenger Lehrmeister

Vorbildliche Haltung

Konzentration

Mancher demonstrierte einen ziemlich, naja gewöhnungsbedürftigen Stil. Nichtsdestotrotz war er damit ganz erfolgreich.

Aber aus der Perspektive

So sieht es ja noch erträglich aus

Zwischendurch wollte auch der Lagerhuind noch bespaßt werden und trotz Training fanden die Weibchen unserer Truppe natürlich noch Gelegenheit modische Fragen zu diskutieren.

"Dein Pfeilwaschpuschel passt farblich ganz toll zu deinem T-Shirt"

"Bespaß mich! Jetzt! Sofort!"

Wie immer war es ein sehr erholsames Wochenende, daß meine Batterien für weitere 14 Tage in der Tretmühle des Lebens aufgeladen hat.
Die Lady und ich freuen uns schon auf’s nächste Mal.

Nachtrag: Weitere Berichte und auch Bilder gibt es bei Achim und Jürgen

Wie (fast) jedes Jahr sollte es auch in diesem Mai mal wieder Richtung Würzburg, genauer gesagt nach Neubrunn, zu einem der größten Treffen traditioneller Bogenschützen in Deutschland, gehen. In diesem Jahr fand erstmals eine “deutliche” Trennung zwischen Turnier und Treffen statt; das heißt, am ersten Wochenende Turnier und danach eine Woche lang Treffen nach Gusto. Da mein Weibchen keine Lust hatte, die ganze Zeit mit “den Verrückten” zu verbringen, fuhr ich diesmal mit Karl-Heinz von Köln aus mit.

Nach einigen höchst zweifelnden Blicken auf den Berg Gepäck, Bogenkram und Verpflegung, begannen wir am Freitagmorgen damit, alles im PickUp zu verstauen — natürlich bei strömendem Regen. Dann ging es ab auf die Bahn, Richtung Süden.

Das Wetter wurde während der Fahrt nicht wesentlich besser, aber immerhin hatten wir Glück und konnten unser Lager trocken aufbauen. Zelte, Pavillon, Tisch und Stühle stehen – erst mal ein Bier und dann ‘ne entspannte Platzrunde und schauen, wer von den Verrückten schon eingeflogen ist. Danach treffen sich Freunde und Bekannte an unserem Tisch zu Bier, Futter und Gequatsche.

Erster Abend im Lager

Nach einer viel zu kurzen Nacht startete dann am Samstagmorgen das Turnier. Gut über 220 Schützen verteilten sich in Gruppen von maximal 6 Leuten im Neubrunner Forst, um Gummitiere zu erlegen.

Vor dem "Morgengebet"

Diese waren, wie immer, “schön” gestellt; nicht zu weit, aber kniffelig. Man musste sich einige Male heftig verbiegen, um ein freies Schußfenster zu finden, oder, wenn man so fett und und unbeweglich wie ich ist, einfach Ullr vertrauen und “draufhalten”.

Einfach drauf....

Es war halt ein ganz typisches Neubrunn-Turnier. Gutes Wetter, ein tolles Gelände und jede Menge Schüße, bei denen man entweder dachte: “Oh Gott, das geht ja garnicht!” oder ” Häh?? Was für ein langweiliger Autobahnschuß!”. Egal, man wurde meistens eines Besseren belehrt…

Erwähnenswert erscheint mir lediglich noch meine Bekanntschaft mit Toms “Instantkill”. Der Säbelzahntiger stand im Wald zwischen jeder Menge jungen Bäumchen und ich hatte beim ersten Versuch meinen Pfeil auf der Schulter aufsetzen lassen und ihn so ewig weit in’s Unterholz befördert. Schuß No.2 landet fogerichtig mitten in einem Stämmchen, bevor ich das Viech endlich mit dem dritten Schuß erlegen konnte. Beim Pfeileziehen bot sich mir dann plötzlich folgendes Bild:

Instantkill a la Tom of Sevenhills

Dem brüllenden Gelächter meiner Mitschützen nach zu urteilen, muss ich sehr dämlich aus der Wäsche geschaut haben. Dafür hat Tom noch was gut bei mir…..

Der Tag endete nach Siegerehrung und Glückschießen gemütlich am Feuer bei Grillfleisch und Bier. Dabei zeigten sich die herausragenden Quartiermeisterqualitäten unseres Neuzugangs, Habi. Der war meiner Gruppe während der zweiten Turnierhälfte zugelaufen. Wir haben ihn zuerst mißtrauisch beäugt, aber Stefan (Janitschar) schien ihn zu kennen und im Laufe des Turniers entpuppte er sich als fröhlicher Geselle, der mit seinem Hillstyle-Prügel gut umgehen kann.

Seine wahren Qualitäten zeigten sich allerdings erst nach dem Turnier am Lagerfeuer. Egal was gebraucht wurde, von Gaffatape über Tarp oder einen zusätzlichen Grill, bis zu Bier, Gewürzen oder einem 30ltr-Kochtopf – Habi hatte es dabei. Ich habe ja schon bei verschiedenen Leuten vermutet, daß sie ihre Zelte unterkellert haben, aber bei bei ihm WEISS ich, daß er mindest drei Tiefgeschosse unter seiner Plastikhütte haben muss.

Habi am Feuer

Wie es sich für einen waschechten “Ossi” gehört, gab es natürlich auch Bratwürste und Roschtbrätler satt und das Szegediner Gulasch war vom Feinsten, trotz aller Schwierigkeiten bei der Beschaffung der Zutaten. Ganz großes Kino, Habi. Nicht nur deshalb freue ich mich auf ein Wiedersehen….

Am Sonntag leerte sich der Platz, da all die abreisen mussten, die entweder keinen Urlaub bekommen hatten oder schulpflichtige Kinder hatten. So blieb es bis Donnerstag ruhig und gemütlich; man hatte Zeit und Muße ein paar Runden auf dem Parcour zu drehen oder einfach mal in Ruhe mit den Anderen zu schwatzen. Ab Mittwoch abend wurde es dann wieder voller, als die Wochenendschützen langsam wieder eintrudelten. Es waren wieder mehr Leute auf den Parcouren unterwegs, aber es fanden auch einige hübsche Aktionen statt. Bard hielt wieder seinen Klingenschärfkurs ab, Indiaman bot einen Kurs im Köcherbau und Comix veranstaltete unter großem Hallo den Odysseusschuß durch 12 hintereinander montierte Stahlringe hindurch auf einen Luftballon. Leider habe ich davon keine Bilder, aber bei Jürgen gibt es dafür ein paar ganz tolle zu sehen. Er hat auch einen schönen Artikel über das Turnier geschrieben.

Abends gab es dann an unserem Feuer, inzwischen als “Kölner Bucht” oder “Archers Paradise” bekannt, Mucke vom Allerfeinsten. 2 großartige Gitarristen, ein Profi an der Geige und dazu zwei höchst begabte Bluesharpspieler sorgten für den richtigen Sound.

Jochen, Entman, Sundance und Indiaman heizen ein

Guter Malt und TJs schier unerschöpfliche Vorräte an verschiedensten exclusiven Rumsorten sorgten für Stimmung bis in den frühen Morgen. Auf den Punkt brachte es TJ mit dem Satz: “Ich glaub ich heirate euch alle.”

Stimmung unter'm Tarp

So verging die Zeit trotz Regen und daraus resultierendem Schlamm recht schnell und auch wenn Einiges für immer unerklärbar bleiben wird, kam der Aufbruch viel zu früh.

Diese Konstruktion muss eine ganze Nacht gehalten haben. Erbauer unbekannt...

Für mich war das das schönste Neubrunn. Die Trennung von Turnier und Treffen hat sich in meinen Augen bewährt. Es blieb viel Zeit für das, was mir immer am Wichtigsten war – schwatzen und Kontakt halten mit Freunden und guten Bekannten, die ich nur dort sehe, weil sie einfach zu weit weg leben, bspw. auf den Phillipinen oder im äußersten Süden der Republik.

Wann war der Termin für 2011?

Tom mit unwiederruflich letzten Kaffee in Neubrunn

Achja, mehr Bilder gibt es in der Galerie

Am Sonntag den 18.04.2010 fand zum vierten Mal das Bergische Bogenturnier auf dem Gelände von Gut Schiff in Bergisch Gladbach – Herrenstrunden statt.
Diesmal hatten sogar die Wettergötter ein Einsehen und lieferten den ca. 140 Startern strahlenden und für die Jahreszeit im Bergischen völlig untypischen Sonnenschein und sommerliche Temperaturen.

Der Autor höchstselbst in untypischem Sonnenschein

Wie immer war das Turnier dreigeteilt. Cloutschießen, Robin Hood und 3D-Schießen auf einige trickreiche Ziele forderten von den Schützen sowohl Ausdauer und Kraft als auch ein gutes Auge und Genauigkeit. Da es sich um ein reines “Spaßturnier” handelt, gab es beim Cloutschießen, wie in jedem Jahr, 4 verschiedene Distanzen. In einer Probepasse konnte jeder Schütze sich die Entfernung aussuchen, die für ihn und sein Equipment machbar war. Zur Wahl standen 165m, 120m, 90m und 60m. Letztere waren natürlich nur für die jüngsten Teilnehmer gedacht.Die meisten Erwachsenen tummelten sich auf auf der 165m- und 120m-Linie. 6 Durchgänge à 6 Pfeile zu schießen stellte dann schon einige Anforderungen an Konzentration und Kraft, zumal das ballistische Schießen im 45°-Winkel für die Meisten doch sehr ungewohnt war.

Schießlinie beim Clout

Beim Robin-Hood-Schießen, einem Bewerb bei dem auf Scheiben geschossen und nach jedem Durchgang die Entfernung erhöht wird, zeigte sich, daß ab 50m auch ein Ziel von 1 Quadratmeter erschreckend klein werden kann. Nichtsdestotrotz mussten sich die besten Schützen erst bei einer Distanz von 80m geschlagen geben.

Noch sind die Zielscheiben gut gespickt

Bei den 3D-Zielen gab es diesmal eine Neuerung. Inspiriert vom Bogenreiten gab es ein Holzpferd, von dem aus 3 Schüsse auf eine Zielscheibe abzugeben waren und zwar einmal nach vorne, einmal seitwärts und einmal der sogenannte Partherschuß nach hinten. Diese Aufgabe sorgte bei allen Teilnehmern für einige Begeisterung und bei den Zuschauern für teilweise große Erheiterung.

Das war noch einfach

Aber auch Katapult, Seilbahn und Mobile zeigten wieder einmal, daß es keines riesigen Geländes bedarf, um anspruchsvolle Schießaufgaben zu stellen.
Überhaupt zeigte auch die vierte Auflage dieses Turniers für mich wieder mal, daß man keinen Verein braucht und keinen riesigen Aufwand treiben muss, um eine ansprechende Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Es macht Arbeit, keine Frage, man braucht zuverlässige Leute, aber vorallem Phantasie und einen unverstellten Blick auf die Möglichkeiten, die sich bieten.

Damensitz scheint auch keine Lösung zu sein...

Einen weiteren Artikel über das Turnier mit einer hübschen Fotostrecke findet ihr bei Rhein-Berg online.

Hier gibt es außerdem noch ein paar Bilder mehr.

Das 3. Turnier des BSV Dodenau-Tatinowi fand am 13. Juni 2009 bei strahlendem Sommerwetter auf dem vereinseigenen Parcour statt.
Um es direkt vorweg zu nehmen, es war für mich ein fast perfektes Turnier.

Am Samstagmorgen trafen sich die Schützen am Parcour zur Einschreibung und
Gruppeneinteilung. Hier sollten die Dodenauer noch einmal überlegen, ob sie beim nächsten Mal die Gruppen nicht fest einteilen wollen. Einige Schützen waren wieder einmal der Meinung, daß die vorgegeben Maximalgröße der Gruppen

Gruppeneinteilung

(6 Teilnehmer) ein unverbindlicher Vorschlag sei. So
führten einige Siebener- und Achtergruppen zu unnötigen Staus auf dem Parcour.
Nach einem letzten Kaffee ging es dann gegen 09.30 auf den Parcour.
Hier hatte die Crew rund um Thomas und Andrea Wickert einen abwechslungsreichen
Mix aus 3D-Tieren und liebevoll selbstgestalteten 2D-Tieren aufgebaut. AnZielen
hatten sie dabei nicht gespart. Insgesamt gab es 70 Ziele von 48 Pflöcken aus zu
schießen.
Dabei wurden die vielfältigen Möglichkeiten, die das Gelände bietet immer wieder
sehr schön genutzt, um die Ziele in Szene zu setzen. Eines meiner persönlichen
Highlights war der Schuß hinter einer Baumwurzel hervor auf Damhirsch und
Hirschkuh.

Mein Lieblingsschuß

Der Parcour bot für jeden Schützen etwas – weite Schüsse über eine tiefe Senke
hinweg, beispielsweise auf ein Löwenpärchen oder eine Giraffe, Schüsse auf mittlere Distanz
auf Geier oder Dachs
und Schüsse von etwas kniffligeren Abschußpositionen aus .

Schuß auf Giraffe

Löwen

Bei der Ausschilderung der Ziele am jeweiligen Pflock haben die Dodenauer
Maßstäbe gesetzt.

Mittelmäßige knifflige Abschußposition

An jedem Pflock gab es eine Beschreibung, welches Ziel zu schießen war und darunter ein Bild des Tieres mit eingezeichneter Killzone. Da
blieben keine Fragen offen.

Vorbildliche Beschriftung

Bei der Parcourführung wurde ebenso überlegt zu Werke gegangen. Wir kamen
insgesamt viermal an einem der beiden Dopingstände vorbei. Bei den herrschenden
Temperaturen war uns das hochwillkommen.
Nach fast 6 Stunden, zwei kurze Pausen eingerechnet, war für uns das Turnier
beendet und wir ließen uns erschöpft aber glücklich und zufrieden nieder, um bei
einem verdienten Bier die Siegerehrung abzuwarten.
Auch hier hat der BSV Dodenau-Tatinowi einen Weg beschritten, der bei den
meisten Turniertelnehmer auf große Zustimmung traf. Es gab für die besten Drei
jeder Klasse eine Urkunde und anschließend wurden Sachpreise unter allen
Teilnehmern verlost, die ihren Schießzettel abgegeben hatten.

Warten auf die Siegerehrung

Für meine Frau und mich war es ein rundum gelungener Turniertag auf einem
schönen, liebevoll angelegten, Parcour. Wir werden sicher gerne wiederkommen.

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