Auch Damion, der alte Knuttersack und Web 2.0-Verweigerer hat sich von seiner alten Homepage verabschiedet und versucht sich hier mal als Blogger.
Bevor groß gemault wird, ja, ich weiß, es ist unprofessionell ein Blog ohne Content online zu stellen.
Ich weiß, ich bin unkreativ, weil ich einfach ein freies Theme gewählt habe, ohne es zu modifizieren.
Aber, hey, das hier ist meine private Spielwiese.
Ich muss hier niemanden beeindrucken und ich muss auch keine Kunden einfangen. Alles ganz easy und ohne Stress.
Nichtsdestotrotz werde ich mich bemühen, diese Seiten zeitnah zu füllen. Es wird teilweise Zeugs von der alten Homepage sein und teilweise neuer Kram, der sich inzwischen so angesammelt hat.
Habt halt gefälligst ein bißchen Geduld. Ich habe ja auch noch Anderes zu tun.
Angeregt durch verschiedene Blogartikel und YouTube-Videos habe ich angefangen mich für das Fantasygenre des Steampunk zu interessieren. Wie bei mir üblich, wenn ich mich einem neuen Thema annähere wurden also zuerst mal Bücher besorgt; in diesem Fall die ersten 3 Bände der Reihe “Der Bund der Alchemisten” von Greg Keyes.
In der Welt, die Grundlage des Romanzyklus ist, hat Isaac Newton nicht ds Gesetz der Gravitation und die Bewegungsgesetze entdeckt, sondern das Quecksilber der Weisen und damit die Alchemie zu beherrschenden Wissenschaft gemacht. Allerdings öffnet die fortgesetzte und immer intensivere Nutzung der Alchemie auch die Pforten zu einer anderen Dimension und die Wesenheiten dort sind der Menschheit nicht unbedingt freundlich gesinnt.
Als Frankreich im Krieg gegen England die Alchemie nutzt, um einen Kometen auf London zu stürzen und die Engländer dadurch endgültig in die Knie zu zwingen, öffnen sich die Pforten zwischen unserer Welt und der der Malakim noch weiter….
Mich fasziniert die Geschichte um eine alternative Realität . Es macht großen Spaß den Charakteren, die man zu einem Gutteil aus dem Geschichtsuntericht kennt in diese Alternativrealität zu folgen. Benjamin Franklin, als Lehrling von Isaac Newton, der große Mathematiker und Astronom als Alchemist und Esoteriker, Voltaire und Captain Blackbeard und all die Anderen sind sorgfältig ausgearbeitet und nie nur holzschnittartig gut oder böse. Inzwischen bin ich in der Mitte des zweiten Bandes angekommen und habe mich bisher noch nicht gelangweilt.
Die Taschenbücher kommen in der bei Blanvalet üblichen Ausstattung, mit geprägten Einbänden daher und sind jeweils etwa 550 Seiten stark.
Das verspricht noch eine Weile ungetrübtes Lesevergnügen.
Am letzten Samstag im Februar hatte Katrin zur Geburtstagsfeier nach Bonn geladen. Zum wiederholten Male verband sie das mit einem Ausstellungs- oder Museumsbesuch für die, die sich entsprechend Interessierten.
Diesmal stand die Ausstellung “Byzanz – Pracht und Alltag” in der Kunst- und Ausstellungshalle Bonn auf dem Programm. Ziemlich pünktlich ging es unter Führung einer ausgesprochen gut aussehenden Kunsthistorikerin für unsere Gruppe los.
Der erste Raum, war ein Versuch, den Einduck eines byzantinischen Kirchenraumes für den Besuch empfindbar zu machen. In dem runden Raum hing ein großer, goldener, “Kronleuchter” von der Decke, der für sicherlich ein Dutzend Öllampen gedacht war. In den purpurroten Wänden waren passend dazu verschiedene kostbare Sakralgegenstände in eingelassenen Vitrinen ausgestellt.
Jenseits des zahlreich vorhandenen Schmucks und der höchst eindrucksvollen, prächtigen Sakralgegenstände, wie dem Kreuzreliquiar, haben mich am meisten die Elfenbeinarbeiten und die ausgestellten Handschriften beeindruckt. Ein rundherum mit Figuren des täglichen Lebens beschnitztes Kästchen, war so fein gearbeitet, daß man anhand der Darstellung sogar sehen konnte, wie sie damals ihre Schuhe geschnürt haben.Ein Modell des großen Hippodroms verdeutlicht eindrucksvoll die Ausmaße, die diese Anlage gehabt habt. Die schätzungsweise 150 Figuren auf der Anlage wirken ziemlich verloren…
Nach der gut einstündigen Führung haben wir die Ausstellung dann noch auf eigene Faust erkundet. Sie ist auf jedenfall empfehlenswert, auch wenn sie am 2. Tag in Details noch einen etwas unfertigen Eindruck machte. So fehlten die Nummern an den Ausstellungsobjekten, was die Zuordnung bei gleichartigen Objekten in der Vitrine schwierig machte. In einer Vitrine fehlte ein Objekt und laut unserer Führerrin war die Beschriftung bei zwei Medallien aus der Zeit Mehmets des Zweiten schlicht falsch. Trotzdem bleibt die Ausstellung für mich auf jeden Fall empfehlenswert.
Da wir schon mal da waren, haben meine Lady und ich die Gelegenheit genutzt und uns auch noch die benachbarte James Cook Ausstellung angesehen, die am Sonntag endete.
Diese Ausstellung hat ein spannendes Konzept, weil sie sich nicht an den Lebensdaten Cooks’ langhangelt, sondern die Stationen seiner Reisen als thematische Inseln darstellt. So kann der Besucher sozusagen, anhand auf dem Boden aufgemalter Reiserouten, Cooks’ Reisen nacherleben und sieht, was Kapitän Cook und seine Leute auf den angelaufenen Südseeinseln sahen und für mitnehmenswert hielten. Es gibt jede Menge Gebrauchsgegenstände und Waffen der Insulaner zu sehen, geschnitzte Keulen, Bögen, gigantische Angelhaken, Schüsseln und Schalen. Selbstverständlich fehlen auch die bekannten Federmäntel und -hauben nicht. Sie beeindrucken mit einer Farbenpracht, die vergessen läßt, wie alt die Stücke sind. Mindestens genauso beindruckend in ihrer Farbigkeit und Genauigkeit sind die ausgestellten wissenschaftlichen Aquarelle. Ich frage mich, ob die Einführung der Fotografie uns diese Fähigkeit zum genauen hinsehen und Darstellen des gesehen, das den damaligen Naturforscher auszeichnete, genommen hat.
In beiden Ausstellung wurde streng darauf geachtet, daß man sich an das Fotografierverbot hält. So bleiben dem Interessierten nur die Kataloge. Ich werde mir wahrscheinlich den Katalog der Byzanzausstellung anschaffen. Das ausliegende Ansichtsexemplar machte jedenfalls einen gutenEindruck.
In der gemütlichen Altbauwohnung des Geburtstagskindes ließen wir den Tag in passend dekadentem Ambiente bei gutem Essen und Trinken mit netten Leuten ausklingen.
Bekanntermaßen halte ich ja nicht allzuviel von unserer Tageszeitung, aber während die Bulletten so in der Pfanne vor sich hin schmurgelten, fiel mein Blick auf sie und ich schaute halt mal rein. Dabei fiel mir eine kleine Meldung ins Auge:
“Zeckenbiss ist ein Dienstunfall”
Das klang im ersten Lesen so absurd, daß ich mir die paar Zeilen zu Gemüte führte – und es zog mir wieder mal die Schuhe aus.
Da wurde doch tatsächlich fast 8 Jahre lang, bis vor das Bundesverwaltungsgericht darum gestritten, ob es sich bei dem Zeckenbiss und der aus ihm resultierenden Borreliose, den eine Lehrerin im Jahr 2002 während einer Klassenfahrt erlitt, um einen Dienstunfall handelt. Was ist ein Lehrer denn auf einer Klassenfahrt? Im Urlaub? Wohl kaum….
Wenn ich sowas lese, frage ich mich immer, ob ich nicht doch schon in einem Irrenhaus lebe. Da werden in Zeitungen, Zeitschriften und auch in meiner Familie und im Freundes- und Bekanntenkreis heftige Forderungen laut. Die Kinder sollen häufiger auf Klassenfahrt gehen, weil das die Entwicklung sozialer Kompetenzen fördert und die sind ja sooo wichtig für das spätere Weiterkommen im Beruf. Da wird im Dorf offen diskutiert, ob eine schwangere Lehrerin nicht einen untragbaren Nachteil für die Schüler bedeutet, weil sie nicht auf eine mehrtägige Klassenfahrt fahren will und wie man diese Frau elegant loswerden könnte.
Aber wenn man dann einen Dummen gefunden hat, der auf eigene Kosten – Ja, Lehrer müssen die Kosten für eine Klassenfahrt im selben Rahmen tragen, wie Schüler – unbezahlte Überstunden macht und das mit der Verantwortung für zwei Dutzend Jugendliche, dann zwingt man den, erstmal höchstrichterlich feststellen zu lassen ob er unter diesen Umständen tatsächlich im Dienst ist. Man möge sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen.
Michael
Es ist völlig richtig, das Jürgen Rüttgers den Herrn Wüst in die Wüste schickt. Das hat auch nichts mit einem Bauernopfer zu tun.
Der Mann hat schließlich eine Grundregel politischer Arbeit mißachtet und sich damit als unfähig und als Sicherheitsrisiko dargestellt.
“Es geht das Stimmvieh nix an, wer mich bezahlt”.
Alle großen Parteien und Funktionäre führen Gespräche mit den Förderen, Gönnern und Nutznießern – aber doch in aller Stille, wie es sich gehört und nicht per “Postwurfsendung” beworben.
SO geht das ja nun nicht!!
In letzter Zeit ertappe ich mich immer häufiger dabei, an irgendwelchen Aktionen aus der Blogwelt teilzunehmen.
Dieses Mal ist es eine Bücherrundreise. Das ist eine ganz einfache, aber wie ich finde, tolle Sache.
Jemand packt ein Paket mit Büchern aus seinem Bücherschrank und verschickt es.
Der Empfänger darf sich ein paar Bücher aus dem Paket nehmen und muss sie durch genauso viele Bücher aus seinem Bücherschrank ersetzen. Dann schickt er das Paket an den Nächsten auf der Liste, wo sich das Spielchen wiederholt.
Die Aktion, an der ich teilnehme, nimmt ihren Anfang auf Claudias Blog. Ich bin schon sehr gespannt, was da auf mich zukommt.
Michael
Wie vielleicht dem ein- oder anderen meiner sporadischen Leser aufgefallen sein mag, hat sich das Template meiner Seite verändert.
Einer der wenigen Mac-User unter meinen Lesern hat sich immer wieder mal beklagt, daß mein altes Template sich irgendwie nicht so gut mit Safari und / oder seinen Kommentaren verträgt. Deshalb habe ich in einer stillen Stunde mal verschiedene Templates ausprobiert, die mir als browser- bzw. macfreundlich angepriesen worden waren – und wie Loki es will, kommt genau da meine Lady dazu, wirft einen Blick auf den Laptop und meint: “Wird ja auch Zeit, daß du dieses alberne Design loswirst. Aus dem Alter bist du doch wohl raus?!”
Noch bevor ich eine passende Replik auf diese unverschämte Bemerkung meines geliebten Weibes und hauptamtlichen Nagels zu meinem Sarg, formulieren kann, zeigt sie auf das Suffusion-Template und stellt ein für allemal fest: “Nimm das! Das wirkt wenigstens seriös und die Leute kennen dich ja nicht!”
Wer bin ich, da zu widersprechen – und so ganz unrecht hat sie ja auch nicht….
Damion
Notizbücher in vielen verschiedenen Formen sind unentbehrliche Begleiter in meinem Alltag. Ich bin öfters schon mal ohne Handy oder ohne Portemonnaie unterwegs, aber niemals ohne Notizbuch und Stift.
Mein derzeitiger “ständiger Begleiter” ist ein Notizbuchsystem, das X17.
System deshalb, weil es aus einer Hülle besteht, in die man, je nach Bedarf verschiedene Einlageblöcke einhängen kann. Dazu wird keine übliche Ringmechanik, sondern die Einlagen werden hinter Gummibänder geklemmt. Dadurch bleibt das Buch sehr schlank und läßt sich auch auf der linken Seite beschreiben, ohne daß eine Ringmechanik stört. Außerdem ist man nicht auf eine bestimmte Lochung angewiesen.
Mein X17 hat Din A6-Format und es teilen sich im Moment ein Kalender für 2010 und 2 Blanko-Notizblöcke den Platz in der Hülle. Trotzdem ist das ganze Ding gerade mal 13mm stark. Verschlossen wird es ebenfalls mit einer Gummischlaufe.
Ich habe mich für eine Hülle aus Lefa entschieden. Das ist ein offenporiges Material aus klein geschnetzelten Lederresten. Es fasst sich angenehm an und entwickelt im Gebrauch eine schöne “Patina”. Außerdem hat sich gezeigt, daß die PostIts, von denen ich immer einen kleinen Vorrat mitführe super auf dem Material halten. So kann ich meinen Vorrat einfach auf die Innenseite des Vorderdeckels kleben.
Die von X17 angebotenen Einlagen haben eine gute Qualität. Sie sind sauber gedruckt und das Papier läßt sich mit allen meinen Stiften problemlos beschreiben. Die Aufteilung des Kalenders in einen Termin- und einen Aufgabenbereich kommt mir sehr entgegen. So kann ich kleine Aufgaben direkt an einem Termin notieren, ohne den geheiligten Kalender zu “entweihen”. Der bleibt echten Terminen vorbehalten. Umfangreichere Aufgaben oder Notizen landen im Notizteil. Im Kalenderteil mache ich mir nur einen kleinen Vermerk.
Die Gummischnüre, die die Einlagen halten, haben sich im täglichen Gebrauch jeder Belastung gewachsen gezeigt. Anfangs hatte ich da meine Bedenken.
Damit kommen wir zu den Nachteilen des X17-Systems. Das sind vor allem zwei, die mich wirklich stören und mich immer wieder darüber nachdenken lassen, mir eine Alternative, z.B. von Roter Faden, zu kaufen.
1. Kein Stifthalter – Ich “klemme” meinen geliebten Rotringkuli immer unter die Verschlußschlaufe. Die ist aber so weich, daß der Stift schon nach kurzer Zeit herausrutscht und doch wieder lose in der Tasche rumschlunzt.
2. Keine Froschtasche - Das finde ich noch schlimmer als die fehlende Stiftschlaufe. Ich habe mich bei meinen bisher verwendeten Moleskines und Brunnen-Notizbüchern so an diese praktische Tasche gewöhnt, daß ich sie einfach nicht missen möchte. Also habe ich mir für mein X17 quick and dirty eine aus Papier und Tesaband zusammengebastelt.
Das Fehlen ärgert mich besonders, weil es meiner Meinung nach kein Problem wäre, eine solche Tasche als Einlage anzubieten.
Abschließend sei noch gesagt, daß sich das X17 bis jetzt bewährt hat. Größter Vorteil ist die Möglichkeit schnell, flexibel auf unterschiedliche Anforderungen zu reagieren, indem man die Einlagen wechselt.
Das ganze System gibt es auch noch in einer edlen Ledervariate mit Metallschienen statt Gummischnüren. Dann nennt es sich X47 und kostet leicht ein Vielfaches des X17.
“Er wurde geboren mit der Gabe zu lachen und mit einem Gespür für die Verrücktheiten der Welt.” (Scaramouche)
So fühle ich mich manchmal, nur bleibt mir immer häufiger das Lachen im Halse stecken; vor allem wenn ich den Lokalteil unserer Tageszeitung überfliege (Mehr Einsatz ist er auch nicht wert, aber das ist ein anderes Thema).
So lese ich am 05.02.2010, daß die Stadt Monschau ein absolutes Halteverbot auf der Zufahrtsstraße zu Gymnasium und Hauptschule verhängt hat, weil die Fahrbahn durch die Schneeberge so eng geworden ist, daß die Busse Schwierigkeiten haben aneinander vorbei zu kommen und man ja noch zusätzlich einen Fussweg für die Kinder freihalten muss, die zu Fuss zu Schule kommen. Soweit scheint das ja sogar mal ganz sinnvoll. Etwas befremdlich klang da lediglich wieder mal der markige Spruch unserer Bürgermeisterin:
«Für Anwohner, die die ohnehin schon engen Straßen dann noch als Parkplatz benutzen, haben wir kein Verständnis,» kommentiert Monschaus Bürgermeisterin Margareta Ritter die chaotische Situation am Freitagmorgen, die sie aus eigener Anschauung erlebte, mit Verärgerung. (Zitat aus AN vom 05.02.2010)
Wahnwitzig wird es in meinen Augen erst, wenn ich dann in der heutigen Ausgabe vom 11.02.2010 auf Seite 16 unten lese, daß der Bauhof der Stadt Monschau “vollen Einsatz” zeigt um den Weg für die Karnevalsumzüge frei zu machen und den massenhaft aufgehäuften Schnee wegzuräumen, “der insbesondere beim eifrigen Kamelle sammeln zu Problemen hätte führen können.” Das ganze hübsch illustriert mit dem Bild einer schweren Schneefräse, die den Schnee zum Abtransport auf einen LKW-Anhänger bläst.
Da fragt sich der ewig nörgelnde Eifelgrinch doch, warum man für ein paar dauerbesoffene Pappnasenträger und ihre zuckergeile Brut Massnahmen treffen kann, die für einen sicheren und zuverlässigen Transport unserer Jugend zu ihren Bildungsinstuten offensichtlich zu aufwendig sind.
Wahrscheinlich hat das was mit Eifeler Tradition und Lebensart zu tun, zu der mir als Karnevalsverweigerer und Gegner des geordneten verordneten Frohsinns der rechte Draht fehlt…
Da hat ein Bankmitarbeiter die Daten von Steuerhinterziehern abgegriffen und will sie an die Bundesregierung verhökern – und die überlegen ernsthaft sie zu kaufen.
Schwillt da nur mir der Kamm?
Einbruch in gesicherte Computersysteme ist ein Straftatbestand in unserem Land. Da gibt es Gesetze gegen und deshalb werden Leute verurteilt. Das Strafmaß liegt, je nach Schwere der Tat (Bandenkriminalität oder Einzeltäter), zwischen ein und fünf Jahren Gefängnis. Selbst wenn er nicht in die Systeme im juristischen Sinne eingebrochen ist, weil er vielleicht zugriffsberechtigt war, so hat zumindest die Daten geklaut.
Wenn ich gestohlene Ware kaufe oder verkaufe nennt man das Hehlerei. Auch das ist ein Verbrechen und wird in Deutschland mit bis zu 10 Jahren Freiheitsstrafe belegt (gewerbsmäßige Hehlerei)
Wenn unser treusorgender Vater Staat sich aber genügend Einnahmen davon verspricht, dann nimmt er das nicht mehr so genau, mit der Rechtsstaatlichkeit. Da muss man dann mal pragmatisch entscheiden. Ob ich das demnächst auch darf? Ob sie bei einer CD mit Daten von Kinderfickern, Gammelfleischhändlern oder irgendwelchen Umweltschweinen auch so entschieden hätten? Bringt ja schließlich nicht soviel Geld in’s löcherige Haushaltssäckel….
Ich geh mal kotzen!
Michael












